Dark Leadership –
die dunkle Raute der Macht

Soziopathen bei der Arbeit

Der Mann ohne soziale Eigenschaften

Sie kennen ihn – den gewissenlosen, unbeherrschten Menschen mit dem stechenden Blick und der unglaublichen Kälte, die er um sich herum verbreitet. Betritt er das Büro, sinkt die Temperatur auf den Gefrierpunkt. Ohne soziale Kontakte geht er durchs (Arbeits-)Leben, ist aber intelligent, berechnend und will unbedingt gewinnen.

So oder ähnlich könnte ein Soziopath aussehen. Der stechende Blick ist frei erfunden, und wahrscheinlich zeichnet ihn das sogar aus: regungslos dem Blick des anderen standhalten. Axels Blog über den Psychopathen bei der Arbeit zeigte eine sehr dunkle Persönlichkeit, die in Führungsetagen nicht selten anzutreffen ist.

Der Soziopath, wie wir ihn hier verstehen, ist ein Persönlichkeitstyp, der auch zur dunklen Raute gehört. Wegen der vielen Gemeinsamkeiten mit dem Psychopathen ist die psychologische Abgrenzung nicht ganz einfach. In der Literatur wie im Internet finden sich unterschiedliche und widersprüchliche Aussagen.

Der impulsive Außenseiter

Wir verstehen unter dem Soziopathen den impulsiven, antisozialen Außenseiter, der seine Gefühle nicht oder nur schwer unter Kontrolle kriegt. Während der Psychopath soziale Fähigkeiten gut imitieren kann und für seine Macht einsetzt, versucht es der Soziopath erst gar nicht. In der Wissenschaft der psychischen Diagnosen wird die Soziopathie als mehr oder weniger eigenständige Störung beschrieben, und so können wir ihn klarer einordnen.
Nebenbei: Die American Psychiatric Association gibt dazu das berühmt-berüchtigte Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen – DSM-5 heraus. Wenn Sie sehr mutig sind, schenken Sie es Ihrer Führungskraft zu Weihnachten. Wenn Sie weniger mutig sind, dann Ihrem Personalleiter.

Sozial daneben, antisozial, dissozial

Wie bei den anderen Persönlichkeitstypen – Narzisst und Psychopath – gibt es die seltene Hardcore-Variante eines von Geburt an sozial komplett unfähigen Menschen. Viel häufiger sind die soften Ausprägungen, für die ein frühes Trauma oder schlimme Erlebnisse ursächlich sein können. Dark Leadership lässt Schattierungen zu. Der Soziopath changiert zwischen helleren und dunkleren Blaupausen der Urausgabe. Wir haben es wie im Fußball mit Ersatzbank-Spielern zu tun, soziopathischen Durchschnittstalenten und (auch hier: hochbezahlten) Top-Profis. Jede Liga ist vertreten.

Dissoziales Gewürzregal

Eine brauchbare Aufzählung der dissozialen Gewürze, die unseren Soziopathen so (wenig) schmackhaft machen, ist diese:

  • spontanes und impulsives Handeln
  • schnelle und unkontrollierte Stimmungsschwankungen
  • Gefühlsextreme wie Panikattacken oder Wutanfälle
  • fehlendes Schamgefühl
  • kann die Wirkung seines Humors nicht einschätzen und regeln
  • Nichtbeachtung von Regeln
  • moralische Grenzüberschreitungen
  • chronisches Lügen
  • „Gewinnen um jeden Preis“
  • soziales Außenseitertum
  • Realitätsferne
  • Unfähigkeit zu sachlichen Argumentationen und logischen Gedankengängen
  • emotionale statt faktenbasierte Konversation

(mit eigenen Ergänzungen entnommen aus: https://arbeits-abc.de/soziopathen/ vom 16.12.2017)

Vier Annäherungsversuche an jemanden, der das gar nicht mag

Auf die Soziopathen-Pirsch zu gehen und Leute aus Ihrem Kollegen- oder Bekanntenkreis zu entlarven, die sich mit sozialen Kontakten etwas schwer tun, bringt nichts. Mehrere Merkmale müssen zusammenkommen. Deshalb machen wir vier Annäherungsversuchen an unseren antisozialen Kandidat:

  • Der Puppenspieler
  • Gewinner um jeden Preis
  • Auf der Chefetage
  • Salomon M. – der Monk der Soziopathen. Ein Fallbeispiel.

Der Puppenspieler

Wie erkennt man einen Soziopathen? Martha Stout beantwortet das so. Das beste Indiz sei „ausgerechnet das Betteln um Mitleid“: „Das zuverlässigste Merkmal, das universellste Verhalten skrupelloser Menschen richtet sich nicht, wie man denken sollte, an unsere Furchtsamkeit – es ist absurderweise ein Appell an unser Mitgefühl. […] Mitleid und Anteilnahme sind gut, wenn sie Reaktionen auf das Unglück würdiger Menschen sind. Wenn uns aber diese Empfindungen von Unwürdigen abgerungen werden, von Menschen, deren Verhalten beharrlich asozial ist, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt […].“ (Stout, 134f)

Den Satz: „Die Freiheit endet, wo die des anderen beginnt“, akzeptiert der Soziopath nicht. Man kann sich den Soziopathen gut als Puppenspieler vorstellen, der sich Menschen wie Marionetten bedient im Stück, das er selbst geschrieben hat. Das Freiheitsverständnis des Soziopathen ist dehnbar, da er keine Regeln anerkennt. Den Satz „Die Freiheit endet, wo die des anderen beginnt“ akzeptiert er also nicht. Deswegen ist er zum Spieler, der die Puppen tanzen lässt, prädestiniert. Sein Text, mit dem er andere zu Marionetten macht, lautet: „Ich bin halt so, und deshalb musst du dich so verhalten, wie ich es will. Das ist leider so.“ Für ihn kein Problem, wenn dabei Menschen buchstäblich kaputt gemacht werden.

Gewinner um jeden Preis

Ich. Erreiche. Mein. Ziel. Um. Jeden. Preis. Das ist das Mantra des Soziopathen. Man kann ihn sich ein wenig so vorstellen, dass er beständig sein „Ich erreiche mein Ziel um jeden Preis“ vor sich hinmurmelt. Er ist besessen davon. Diese ausgeprägte Ego-Zielorientierung tritt bei ihm im Duo mit sozialer Unfähigkeit auf. Jeder von uns kennt Zustände oder Phasen, in denen wir uns mit anderen Menschen schwer tun und auf Distanz gehen. Empathie ist dann Mangelware. Der soziale Kontakt wird zurückgeschraubt oder ausgesetzt.

Was anderen die Schamesröte ins Gesicht treibt, lässt ihn buchstäblich kalt. Der auf Gewinn getrimmte Antisoziale geht mit brachialen Schritten durchs Arbeitsleben. Gerade dadurch, dass er enthemmt genug ist, Regeln brechen, hat er beruflichen Erfolg. Befördert werden schließlich nicht die Propheten der Wertschätzung, die sanften Mauerblümchen oder die netten Experten von nebenan, sondern es sind oft – Hand aufs Herz! – die selbstverliebten Ego-Shooter, die chamäleonhaften Psychos und schließlich die aufs Gewinnen organisierten, regelbrechenden Soziopathen.

Soziopathen sind Granaten im Bett. Und: er lügt, was das Zeug hält. Ob das wahr ist, sei dahin gestellt. Im Internet wird in vielen Einträgen behauptet, dass der Soziopath ein ausgesprochener Sex-Sucher ist. Das kann stimmen, wenn man berücksichtigt, dass er um jeden Preis gewinnen will. Melanie Stalner jedenfalls warnt: „Der Soziopath mobbt, er schickt Briefe, SMS und E-Mails, er übt Telefonterror aus. Er geht dabei mit Überlegung vor und kaschiert seine Kontaktversuche als notwendige Nachfragen. Er wird stets den Anschein zu erwecken versuchen, dass er deeskaliert, dass er einen schwebenden Streit aufzulösen versucht.“ (Melanie Stalner, Umgang mit Soziopathen, S. 47).

Wer im Arbeitsleben strukturell lügt, hat die Chance, solange nicht aufzufliegen, bis er ganz oben ist und nicht mehr oder nur noch wenig kontrolliert wird. Aber: Wer Regeln zu seinem Vorteil gebraucht und sie dann bricht, wenn es klug ist, ist kein Soziopath, sondern ein taktischer Profi. Wer Regeln bricht, weil er die zugrundeliegenden Werte nicht kennt oder anerkennt, weil er sie nicht fühlen kann, ist ein toxischer Soziopath.

Auf der Chefetage

Der Soziopath interpretiert Gewinnen um jeden Preis häufig als Karriere. Sie wird mittel- und langfristig geplant. Einfluss zu haben schafft die Befriedigung, die unser Sozio sich gönnt. Folglich manipuliert er systematisch, um sich die Symbole der Macht zu beschaffen. Das funktioniert in einem Umfeld, das entweder zu schwach ist, dem etwas entgegenzusetzen, oder auch zu stark ist. Starke Teamkulturen arbeiten mit einer hohen Ambiguitätstoleranz, das heißt, sie kommen auch mit einem Soziopathen so weit klar. Ist die Fehlerkultur ausgeprägt, fällt unser gewissenloser Wutattacke-Regelbrecher-Typ nicht so stark auf.

Kein Gewissen. Martha Stout bittet in ihrem Buch „Der Soziopath von nebenan“ den Leser, sich vorzustellen, man hätte kein Gewissen: „Vielleicht reicht es nicht, um Vorstandsvorsitzender eines multinationalen Konzerns zu werden, aber Sie können ein paar Leuten Angst einjagen oder – und das ist vielleicht der größte Spaß – sie dazu zu bringen, sich zu schämen[…)]; es ist existentielle Vergeltung. Und ohne ein Gewissen ist es verblüffend einfach in die Tat umzusetzen. Sie servieren Ihrem Chef – oder dessen Chef – eine kleine Lüge, vergießen ein paar Krokodilstränen oder sabotieren das Projekt eines Kollegen oder täuschen einen Patienten (oder ein Kind), ködern Menschen mit Versprechungen oder streuen ein falsches Gerücht, das man nicht zu Ihnen zurückverfolgen kann.“ (Stout, 4f)

Die Ziele des Soziopathen sind niemals Team-Ziele. Purer Egoismus ist angesagt. Macht, Status, Geld, Einfluss sind die antisozialen Motive, sie ersetzen die menschlichen Gefühle. Wie andere Menschen Bücher lesen, lesen Soziopathen Strukturen, Machtprozesse, Situationen. Das Lektüremotiv lautet: Was nutzt mir das für mein Ziel? Für welchen Zweck können sie mein Mittel sein?

Sozial unfähige Menschen sprechen mit niemandem über sich, und wenn sie es tun, lügen sie. Das macht sie für andere schwer einschätzbar. Ihre effektive, aufgabenbezogenen und analytische Art – gepaart mit sozialer Gefühlskälte – macht sie menschlichen Maschinen ähnlich.

Salomon M. – der Monk der Soziopathen. Ein Fallbeispiel.

Salomon M. könnte gut als Monk der Soziopathen durchgehen. So liebenswert-gewöhnungsbedürftig Monk in der gleichnamigen amerikanischen Serie ist, so rätselhaft-abstoßend ist Salomon. Ohne lang auf die Kindheit einzugehen: Gut war sie nicht. Vater schlug. Mutter trank. Scheidungskind. Aber irgendwie hat sich Salomon durchgewurstelt, sein Abitur gemacht, studiert. Über diese Zeit bringen wir so gut wie nichts in Erfahrung, denn Salomon hatte eines nicht: Freunde oder Bekannte. Also niemand, den wir nach ihm fragen könnten, wer er damals war.

Die Firma, in die Salomon eintrat, war ein großer Konzern. Er bekam einen Assistentenjob in der Hauptzentrale und arbeitete sich Schritt für Schritt nach oben, auch dank eines Vorgesetzten, der seine schützende Hand über ihn hielt. Die Kollegen waren sich einig: Ein schwieriger und penetranter Mensch, dafür aber zielstrebig. Hat Eigenschaften von Monk, ist aber nicht nett. Vollkommen unberechenbar in seinen Launen und Verhaltensweisen. So richtig glaubte ihm keiner, aber man konnte ihm andererseits keine Lügen nachweisen. Es ist häufig erst nachträglich überraschend, wie lange Menschen mit solchen Verhaltensweisen durchkommen.

An längere persönliche Gespräch oder menschliche Regungen, die über eine knappe Begrüßung hinausgingen, kann sich in der Firma keiner erinnern. Es war eine eigenartig kalte Aura, die Salomon umgab. Sie kam zustande aus einer rätselhaften Mischung aus seiner Distanz allem und jedem gegenüber, regelmäßigen verbalen Entgleisungen, Wutanfällen, aber auch kreativen Einfällen, unkonventionellen Vorschlägen und Vorgehensweisen. Man respektierte ihn, vielleicht auch, weil er gut aussah, sich modisch kleidete und sich gut ausdrücken konnte. Offenbar nahm er’s mit der Wahrheit nicht ganz genau, aber wer tut das schon?

Als er die Teamleiterstelle bekam, wunderten sich zwar einige, erklärten sich aber die Karriere mit seiner direkten, fordernden Art, mit der er Kollegen für seine Aufgaben eingespannt hatte. Die ersten sechs Monate entwickelten sich gut, Salomon schien zufrieden und am Ziel zu sein. Das sollte sich danach ändern. Die Wutanfälle, die verletzende Kritik Mitarbeitern und sogar seinem Vorgesetzten gegenüber, den Spott, mit dem er alles überzog, nahmen überhand, waren irgendwann alltäglich. Man begann aus Angst, die nächste Zielscheibe zu sein, ihn so gut es ging zu meiden.

Da er im Lauf seiner Firmenkarriere kein richtiges Netzwerk aufgebaut hatte, brach ihm nun der Boden unter den Füssen weg. Salomon M . ist sozusagen an sich selbst gescheitert. Es war der Personalleiter, der schließlich einschritt. Er hatte die Situation beobachtet und kam zum Schluss, dass Salomon M. nicht nur ein sozial schwieriger Charakter mit Ecken und Kanten ist, sondern offenbar an einer psychischen Störung leidet. Salomon M. wurde entlassen und begab sich in therapeutische Behandlung, die sich über zwei Jahre hinzog. Heute ist Salomon M. selbständig und hat ein kleines Internetgeschäft aufgezogen. Persönlichen Kontakt sucht er nach wie vor nicht, verhält sich aber in der Öffentlichkeit unauffällig und friedlich.

Krass – ich bin ein Soziopath! Oder doch nicht?

Die Internetseite www.arbeits-abc.de/soziopathen bietet einen Selbsttest an. Mit ihm können Sie Ihre soziopathischen Züge erforschen. Viel Spaß dabei und vor allem – eine niedrige Punktzahl!

Hilfe – holt mich hier raus! Handlungs-Strategien für die Zusammenarbeit mit einem Soziopathen

Eine schlichter Spruch lautet: Du bist der Kapitän auf deinem Schiff. Das heißt: Wir sind verantwortlich für uns und wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen. Vertrauen ist langfristig immer die beste Strategie. Sie erlaubt aber auch, dass wir unsere Beobachtungsgabe für außergewöhnliche Phänomene schulen.

Acht Regeln für den Umgang mit Soziopathen

Hier ein paar Regeln für den Umgang mit Soziopathen. Ich orientiere mich an den 13 Umgangsregeln, die Martha Stout aufgestellt hat, und zitiere sie teilweise (siehe Stout, 196-203).

  1. Erhöhte Vorsicht bei Autoritäten, die gewissenlose Handlungen rechtfertigen. Bleiben Sie skeptisch.
  2. Gewissenlose Autoritätspersonen brauchen Sie nicht zu respektieren.
  3. Fallen Sie nicht auf Schmeicheleien oder auf Appelle an ihr Mitgefühl herein und durchschauen Sie die manipulative Absicht.
  4. Lassen Sie sich nicht auf das Spiel ein.
    Intrigen spinnen, Menschen wie Marionetten benutzen ist Kennzeichen des Soziopathen. In der Regel ist er Ihnen psychologisch überlegen – widerstehen Sie der Versuchung, ihn auszutricksen. Sie werden es nicht schaffen.
  5. Am besten kann man sich vor einem Soziopathen schützen, indem man ihm aus dem Weg geht und jede Art von Kontakt oder Kommunikation ablehnt.
    Seien Sie sicher: Sie können die Gefühle eines Soziopathen durch Kontaktabbruch etc. nicht verletzen, denn er hat keine.
  6. Stellen Sie Ihren Hang infrage, allzu leicht Mitleid zu empfinden.
    Reservieren Sie Mitleid für unschuldige Menschen oder solche, die reale Schmerzen empfinden. Sie müssen übrigens nicht immerzu nur höflich sein.
  7. Versuchen Sie nicht, die Unverbesserlichen zu bessern.
    Einen Mensch ohne Gewissen, der taktisch alles tut, um sein Ziel zu erreichen, werden Sie niemals zu einem guten Menschen machen. Helfen sollten Sie generell nur Menschen, die dies auch glaubhaft wünschen.
  8. Schützen Sie Ihre Psyche.
    Behalten Sie den Glauben an die Menschen, die in ihrer Mehrheit kooperieren wollen und fürsorglich sind. Wegen eines Soziopathen den Glauben an das Gute zu verlieren, lohnt sich nicht.

Wann treffen wir ihn?

Es gibt keinen Grund, Soziopathen den grundsätzlichen Respekt zu versagen. Ihr Verhalten ist es, das wir ablehnen. Egal, ob es sich um eine angeborene oder erworbene soziale Unfähigkeit handelt. Aber: wer weiß, wann unsere Wege von einem Soziopathen gekreuzt werden …

Literaturhinweise

Andreas Anter: Theorien der Macht zur Einführung. Hamburg: Junius, 2012

Marco Furtner: Dark Leadership. Narzisstische, macchiavelistische und psychopathische Führung. Essentials. Wiesbaden: Springer 2017

Delroy L. Paulhus; Kevin M. Williams: The dark triad of personality: Narcissism, Machiavellianism, and psychopathy. Journal of Research in Personality, 36 (2002) S. 556-563

Heidrun Schüler-Lubienetzki; Ulf Lubienetzki: Schwierige Menschen am Arbeitsplatz. Handlungsstrategien für den Umgang mit herausfordernden Persönlichkeiten. 2. Auflage. Berlin; Heidelberg: Springer, 2017

Melanie Stalner: Umgang mit Soziopathen. Kommunikation mit der Kommunikationsunfähigkeit. Düsseldorf 2016

Martha Stout: Der Soziopath von nebenan. Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks. Wien: Springer, 2006

Über den Autor dieses Blogs:
Mein geschätzter Kollege Christian Sonnleitner lebt in München. Er ist studierter Philosoph und tätig als Personalentwickler.